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OZ-Greifswald ganz nah - Kann sich die Stadt das wirklich leisten?

Liebe Leserinnen und Leser, die Hansestadt Greifswald hat eine ganze Reihe von Bauvorhaben zu stemmen
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OZ-Greifswald ganz nah
Liebe Leserinnen und Leser,
die Hansestadt Greifswald hat eine ganze Reihe von Bauvorhaben zu stemmen, die in den kommenden Jahren hunderte Millionen Euro kosten werden. Derzeit blickt die Stadt auf eine gute Einnahmesituation aus Steuern. Doch David Wulff, der Vorsitzende des Finanzausschusses der Bürgerschaft, warnt eindringlich davor, jetzt zu viel Geld auszugeben. Die wirtschaftliche Lage zeige sich erst mit zwei Jahren Verzögerung in den Steuern und dann werde der Haushalt deutlich weniger rosig aussehen.
Zu den größten Projekten der Stadt zählt das bereits im Bau befindliche Zentrum für Life Science und Plasmatechnologie, das insgesamt 38 Millionen Euro kosten soll, der geplante Bau eines Schulzentrums an der Verlängerten Scharnhorststraße für 50 Millionen Euro und die Sanierung des Theaters, die ebenfalls bis zu 50 Millionen Euro verschlingen könnte. Die etwa acht Millionen Euro teuren Umbauarbeiten am Hansering haben bereits begonnen.
Welche Probleme auf die Stadt zukommen könnten und wie mögliche Lösungen aussehen, lesen Sie im Interview meiner Kollegin Anne Ziebarth mit dem FDP-Politiker Wulff.
Wo es sonst noch Streit gibt und warum, lesen Sie in unserer neuesten Ausgabe von “Greifswald - ganz nah”.
Mit freundlichen Grüßen
Katharina Degrassi
Leiterin der Lokalredaktion Greifswald

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(Foto: Günter Kamp)
(Foto: Günter Kamp)
Günter Kamp schickte uns dieses schöne Novemberfoto von seinem Lieblingsbaum, einer alten Eiche bei Hinrichshagen.
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