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OZ-Greifswald ganz nah - Streit um Schriftart, Kitaplatz und Hansering

Liebe Leserinnen und Leser, dieser Tage gibt es reichlich Aufregung um die Schriftart, die im Edeka-M
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OZ-Greifswald ganz nah
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Tage gibt es reichlich Aufregung um die Schriftart, die im Edeka-Markt am Bahnhof für die Beschilderung verwendet wird. Zwar wurden die Schilder bereits bei der Eröffnung vor zwei Jahren angebracht, aber erst jetzt ist eine hitzige Diskussion entbrannt. Der Vorwurf in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter ist, dass es sich um eine Schrift aus dem Nationalsozialismus handelt. Dem Edeka-Markt werden rechte Tendenzen unterstellt. Auch eine Expertin der Universität Greifswald schätzt die Verwendung der Schrift Tannenberg kritisch ein. Die Edeka-Zentrale nimmt die Kritik sehr ernst.
Zweiter Aufreger der Woche ist der Fall des sechsjährigen Max, der seinen Kitaplatz verloren hat, nachdem sich die Eltern entschlossen hatten, ihn ein Jahr später einschulen zu lassen. Normalerweise behalten die Kinder in solchen Fällen den Platz. Der Streit zwischen Eltern und Kita-Leitung führte jedoch dazu, dass Max nun in einen anderen Kindergarten gehen muss.
Was sonst noch in der Hansestadt passiert ist, und welche Veranstaltungen am Wochenende Sie auf keinen Fall verpassen sollten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters “Greifswald ganz nah”.
Viel Spaß wünscht Ihnen
Katharina Degrassi
Leiterin der Lokalredaktion Greifswald..
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Leserfoto aus der Region

(Leserfoto: Verena Stammelbach)
(Leserfoto: Verena Stammelbach)
“Träumen am Greifswalder Bodden” nennt OZ-Leserin Verena Stammelbach ihre Aufnahme vom Sonnenuntergang in Ludwigsburg. Zu sehen sind ihre beiden kleinen Hunde Luna und Armani, die Wasser und Strand ganz offenkundig genießen. Herzlichen Dank für dieses schöne Foto.
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